hERZLICH WILLKOMMEN!


Schön, dass Sie auf meiner Seite sind. Hier finden Sie hauptsächlich Beiträge über meine Arbeit als Mitglied des Sächsischen Landtags, in der Fraktion BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN.

 

Lernen Sie mich & meine politische Arbeit kennen. 

Für ein persönliches Kennenlernen, Anliegen oder Fragen stehe ich sowie meine Regionalbüros Ihnen gern zur Verfügung.

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Aktuell


Danke für ~28%

Presseinformation

Franziska Schubert tritt im zweiten Wahlgang zur Oberbürgermeisterwahl in Görlitz nicht mehr an.

 

Schubert erklärt dazu:

„Ich bin mit einem tollen Ergebnis von 27,9% auf Platz 3 gelandet im ersten Wahlgang um das Amt der Oberbürgermeisterin. Der demokratische WählerInnenwille ist mir Auftrag. Die beiden Mitbewerber auf Platz 1 und 2 werden von den WählerInnen in den zweiten Wahlgang geschickt.“

 

„Ich danke allen Menschen, die in den letzten Monaten mit mir zusammen in Görlitz eine Bewegung aufgebaut haben. Diese Bewegung so unterschiedlicher Menschen wünscht sich Veränderung. Sie steht für etwas – für: Görlitz im Blick, Zukunft im Sinn und Kraft im Herzen. Die Menschen, die mir ihre Stimme gegeben haben, tragen mein Angebot mit: Görlitz auch weiterhin als weltoffene Europastadt zu entwickeln. Ich rufe alle Wahlberechtigten auf, am 16.06.2019 dafür wählen zu gehen: für Weltoffenheit und eine freundliche Europastadt.“

 

„Die Entscheidung ist eine hart erarbeitete und sie ist gut überlegt. Leicht habe ich sie mir nicht gemacht und mir Zeit genommen. Ich habe meine UnterstützerInnen an meiner Entscheidungsfindung beteiligt und niemanden vor vollendete Tatsachen gestellt – ich lebe, wofür ich stehe. Ich weiß, dass es Enttäuschung geben wird, dass ich nicht noch einmal antrete zu dieser Oberbürgermeisterwahl. Ich setze mein Angebot fort und halte mein Wort: Ich werde in Görlitz bleiben und für diese Stadt arbeiten. Gemeinsam mit den knapp 28%, die sich jetzt schon hinter mir versammelt haben.“

 

„Mit Octavian Ursu haben wir mehrere Gespräche geführt und sind uns mit Respekt begegnet. Die Konfrontation ist nicht das, was sich die meisten Menschen wünschen. Politik heißt, Kompromisse zu finden. Es kostet mehr Kraft, Schritte aufeinander zuzugehen als auf seinem Standpunkt zu beharren. Die thematischen Schnittmengen waren unsere Ausgangsbasis für die Gespräche. Ich habe das, was meinem Bündnis wichtig war, in die Gespräche hineingetragen. Wir waren uns einig, dass wir gute Dinge, die der Stadt und ihrer Entwicklung dienen, umsetzen werden. Dazu gehören die Weiterentwicklung der Europastadt und der Bürgerbeteiligung. Für mich sind Bildung, Jugend und die sozialen Themen eine Herzenssache, was ich auch im Wahlkampf herausgestellt habe. Für Kuhhandel zum persönlichen Vorteil stehe ich nicht zur Verfügung. Mir sind Themen wichtig, die Görlitz voranbringen.“

 

„Ich habe meine Verhandlungsposition zum Wohle der Stadt eingesetzt. Ich spüre, dass die Stadt angespannt ist und möchte meinen Beitrag dazu leisten, wieder konstruktiv an den Aufgaben zu arbeiten. Ich halte Wort, dass ich meine Verantwortung ernst nehme. Ich werde weiter voller Zuversicht für diese Stadt arbeiten und die Menschen können weiter auf mich zählen.“

 

Mehr Informationen zur Kandidatur und wie ich mich für Görlitz weiter einsetze:

https://www.facebook.com/gemeinsamstarkfuerGoerlitz/



Petitionsbericht – Schubert: Das Petitionswesen ist für die sächsische Politik unerlässlich. Wir Politikerinnen und Politiker sind darauf angewiesen!

Unterrichtung durch den Petitionsausschuss:

"Bericht des Petitionsausschusses (Berichtszeitraum 1. Januar bis 31. Dezember 2018)" (Drs 6/18084)

95. Sitzung des 6. Sächsischen Landtags, 4. Juli, TOP 5

 

- Es gilt das gesprochene Wort -

 

Sehr geehrter Herr Präsident,

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

 

einmal im Jahr nehmen wir uns hier im Parlament die Zeit, um den Jahresbericht des Petitionsausschusses zu besprechen. Und das ist auch richtig so, ganz besonders am Ende einer Wahlperiode. Das gibt uns Gelegenheit, Bilanz über die Arbeit des Petitionsausschusses, aber auch zum Stand des Petitionswesens im Allgemeinen zu ziehen.

 

Zunächst möchte ich mich dem Dank meiner Vorrednerinnen und Redner an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Petitionsdienstes anschließen. Worauf ich und die anderen Ausschussmitglieder uns immer verlassen konnten und was wir allesamt sehr schätzen: die geduldige, freundliche und serviceorientierte Einstellung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Petitionsdienst.

 

Dass wir heute über den Bericht sprechen ist keine politische Folkloreveranstaltung, die irgendwie dazu gehört. Das Petitionswesen ist für die sächsische Politik unerlässlich. Wir Politikerinnen und Politiker sind darauf angewiesen. Es gibt kaum einen Ausschuss im Sächsischen Landtag, der sich so unmittelbar und plastisch mit der Lebenswelt der Menschen auseinandersetzt. Eigentlich steht im Bericht alles, was es zum Wahlkampf braucht: nämlich die Themen, welche die Menschen in ihrem Alltag beschäftigen.

 

Zu jeder beinahe denkbaren gesellschaftlichen Frage wenden sich die Menschen an den Sächsischen Landtag. Und hier liegt eine der wichtigsten Funktionen des Petitionswesens: Es bringt die Themen, die den Menschen unter den Nägeln brennen, auf unseren parlamentarischen Radar.

 

Ich habe mich darüber gefreut, dass sich nach Jahren des Rückganges wieder mehr Menschen mit ihren Anliegen an den Landtag gewandt haben. 726 Schreiben haben den Landtag erreicht, 556 wurden letztlich behandelt. Auf dieser positiven Entwicklung wollen wir uns als Bündnisgrüne aber nicht ausruhen. Es gilt, das sächsische Petitionswesen weiterzuentwickeln.

 

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Eine Jugendgruppe aus der Schkola Oberland war bei mir zu Gast im Landtag

Bilder: Diana Schieback

Von den Eltern der Schüler*innen aus der Schkola Oberland wurde im diesen Jahr anlässlich der Jugendweihe-Feier ein Landtagsbesuch geplant.

Es war eine bunt gemischte Gruppe von Jugendlichen, die mit unterschiedlichen Fragen an mich im Gespräch herangetreten sind. Das waren z.B. Fragen:

- zu den verschiedenen Sitzungsterminen - wie ist ein Sitzungs-Monat aufgebaut;

- zum Superwahljahr 2019;

- zu Belangen, welche die Jugendlichen direkt betreffen - Fridays for Future, Bildungsticket, hier kam sogar auch der Artikel 13 (Urheberrecht in der EU) zur Sprache;

- zur EU im allgemeinen, die Errungenschaften der EU (wie Frieden) und die Gegenüberstellung von konservativen und nationalistischen Parteien in der EU und es kam auch der Brexit zur Sprache.

Ein weiteres Thema war der Kohleausstieg und das gesetzte Datum 2030 sowie die Tagebaufolgen (braune Spree). Dazu kam das Thema Strom/erneuerbare Energie - wie sich Windräder und Naturschutz vereinbaren lassen.

Es war eine interessante Runde und eine gute Diskussion. Danke dafür!


Besuchergruppe der Volkshochschule Dreiländereck zu Gast im Landtag

Gemeinsam mit meinem Kollegen, MdL Dr. Stephan Meyer, empfingen wir eine Besuchergruppe, die über die Volkshochschule Dreiländereck in den Landtag gekommen sind.

Es war eine bunte Gruppe, die viele Fragen hatte, welche auch Anlass zu guten Diskussionen in unserer Runde bot. Es ging z.B. um:

- die B178 (alt und neu)

- die verschiedenen Verkehrsverbünde und den ÖPNV allgemein in unserer Region - 5 Verkehrsverbünde in Sachsen garantieren keine einheitlichen Preise, teure Fahrkarten, ungünstige Abfahrt-/Ankunftszeiten, Mangel an Fahrpersonal, aber auch viele Leerfahrten in ländl. Region, keine Attraktivität von Bus und Bahn

- den Bildungsurlaub und die DGB-Kampagne dazu - Sachsen ist das letzte Bundesland, welches den Bildungsurlaub noch nicht eingeführt hat

- Abwanderung der (jungen) Menschen aus unserer Region

- die Kulturhauptstadtbewerbung (derzeit von Zittau und auch zurückliegend die von Görlitz)

- Protestwähler

- Asyl - hier ging es auch um die Rolle der Presse Medien

 

Es ging aber auch darum, und das möchte ich ganz besonders hervorheben, dass wir seit 75 Jahren in Deutschland in Frieden leben. Dass dies nicht selbstverständlich ist und auch nicht vom Himmel gefallen ist - mahnte ein älterer Herr. Und das sollten wir uns viel öfters vor Augen führen.

Bilder: Diana Schieback


"Ja" zur Stadthalle - Ergebnisse aus Werkstattgespräch übergeben

Die Ergebnisse aus dem Werkstattgespräch "Eine Stadthalle für Alle!" habe ich wie zugesagt übergeben. Als Mappe an Motor Görlitz, Bürger für Görlitz und Bündnis 90/ Die Grünen, die zu Dritt mein Unterstützungsbündnis bilden.

Desweiteren haben die Mitglieder des Stadtrats, Herr Oberbürgermeister Deinege sowie Baubürgermeister Dr. Wieler und die Kulturservicegesellschaft mbH die Ergebnisse zusammengefasst, inklusive Fotos der Originale, die beim Werkstattgespräch geschrieben wurden, per E-Mail zugesandt bekommen.

Der Görlitzer Anzeiger berichtete: http://bit.ly/2H2xmve

Auf Wunsch sendet das Team Franziska Interessierten die Ergebnisse gern zu. Bitte melden über post@franziska-fuer-goerlitz.de


Ein OB-Wahlkampf ist spannend. Ein paar Gedanken.

Neben viel Neugier, Zuspruch und Interesse gibt es auch die andere Seite.

"Die hat keine Ahnung von Wirtschaft."
"Die Grünen können nicht mit Geld umgehen, das wissen doch Alle."

Wer solche Einstellungen in sich trägt, ist kaum zu überzeugen. Ich würde mich freuen, wenn es die Bereitschaft gäbe, einander kennenzulernen und sich miteinander bekannt zu machen.

Gerade UnternehmerInnen sind oft auch rational unterwegs. Angebote prüfen. Angebot und Nachfrage checken. Qualität im Auge behalten. Ökonomisch denken - Ressourcen betrachten.

Kann 'Schublade auf-Schublade zu' die Grundlage für eine abgewogene Meinungsbildung sein?

Ich bin Wirtschaftsgeografin. Seit Jahren bin ich fachlich da unterwegs. Die wirtschaftliche Entwicklung von Grenzregionen ist mein Fachthema, neben der Demographie. An der TU Dresden habe ich "Industrialisierung und Tertiärisierung", "Wirtschaftlicher Strukturwandel" und ähnliches gelehrt und zahlreiche Studierendenarbeiten begleitet. Auslandserfahrung sowie Mehrsprachigkeit bringe ich mit.

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Tag der Offenen Tür in der Intensivpflege-WG in der Jakobstraße

Die advita Pflegedienst GmbH (Niederlassung Görlitz) eröffnet am 1.3. ihre erste Intensivpflege-WG in der Jakobstraße. Beim Tag der Offenen Tür habe ich mir angesehen und zugehört, wie so eine Wohngemeinschaft funktioniert.

Ich habe Hochachtung vor den Menschen, die in der Pflege aktiv sind. Eine junge engagierte Frau, selbst Pflegerin, sagte zu mir: "Die Arbeit macht mir wirklich Freude!" - wir waren gerade im Gespräch über Arbeitsbedingungen, Bezahlung, Wertschätzung. Ich fand das beeindruckend.


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Märchenpark für die Parkeisenbahn Görlitz

Motor Görlitz hat heute eine tolle Aktion organisiert - "Märchenpark für die Parkeisenbahn Görlitz". Trotz Eiseskälte am Morgen, dafür aber mit viel Sonne und Motivation ging's gemeinsam an's Werkeln.

Wunderschöne Motive, fleißige Hände und gute Stimmung - das waren die Zutaten für die lohnende Aktion. Gemeinsam für Görlitz arbeiten. Gefällt mir. Bin ich dabei. 🙂

Danke für die Organisation!


Eine wunderbare Art, sich in der Stadt zu bewegen: die Görlitzer Straßenbahn.

Die Straßenbahn gehört zu Görlitz einfach dazu. Sie ist schon immer ein beliebtes Verkehrsmittel im städtischen Nahverkehr.

Dass sich Görlitz als eher mittelgroße Stadt eine Straßenbahn leistet, finden die meisten Görlitzerinnen und Görlitzer gut. Das konnte ich im Gespräch immer wieder hören. Ich schreib mir auch immer auf, was noch zu tun ist aus Sicht der Menschen, die sie gern nutzen.

Mit dem Rückkauf des städtischen Nahverkehrs und den Görlitzer Verkehrsbetrieb hat Görlitz einen wichtigen Schritt getan - fortan wird wieder vor Ort bestimmt, in welche Richtung es gehen soll. Und das ist gut so.

Als Oberbürgermeisterkandidatin stelle ich mich klar hinter unsere Straßenbahn - und bin bereit, gemeinsam mit dem Geschäftsführer Herrn Trillmich und seinem Team sowie dem zukünftigen Stadtrat die Weichen in Richtung Zukunft zu stellen.


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Zum Schlesischen Nachtlesen/ Śląski Wieczór Literacki am 6. April 2019 in Görlitz

Foto. Juliane Mostertz (Ausschnitt) und Udo Tiffert, Foto. Marlis Kross (Ausschnitt).

Ich freue mich ganz besonders darauf. Es ist eine Ehre, gemeinsam mit dem Autor vom "Zaun zum Aufstützen" selbigen zu lesen. Ich mag Udos Sprache ungemein. Und den Menschen Udo Tiffert sowieso.

 

Karten gibt es ab dem 5. März im Schlesischen Museum Görlitz.

 

Die Einladung:

 

"Schlesisches Nachtlesen - Śląski Wieczór Literacki"


Samstag,  6. April 2019 von 17:00 bis 22:00 Uhr
Jakobs Söhne, Jakobstraße 5a, 02826 Görlitz

Beim Schlesischen Nachtlesen 2019 liest Franziska Schubert mit und von Udo Tiffert in Jakobs Söhne. Das 2014 veröffentlichte Buch "Zaun zum Aufstützen. Die Lausitz-Geschichten" versammelt eine Auswahl seiner bis dahin schönsten Texte.


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Der Görlitzer Anzeiger mit kluger Feder über die Diskussion der KandidatInnen im Gerhart-Hauptmann-Theater.

"Wer wird neue/r OB?", titelte das Bürgerforum des Aktionskreises für Görlitz am 14. Februar 2019 im Gerhart-Hauptmann-Theater – wohlwissend, dass diese Frage an diesem Abend nicht zu beantworten sein würde. Dennoch war der Zuspruch enorm, die kostenfreien Tickets für die knapp 500 Plätze waren schon Tage vor der Veranstaltung vergriffen. Doch bekanntlich bekommt man ja immer die Qualität, für die man zu zahlen bereit ist. Was also wollte man schon erwarten von einer Veranstaltung, die man besuchen konnte, ohne nicht einmal einen symbolischen Betrag für ein Ticket zu zahlen? [...] Dass eine Oberbürgermeisterwahl nicht die Landes- oder Bundespolitik bestimmt (auch wenn sie wichtige Zeichen für die Landtagswahl im September setzt), hat sich herumgesprochen. Bei einem Oberbürgermeister oder einer Oberbürgermeisterin stehen persönliche Kompetenzen im Vordergrund,... [...]

Der komplette Artikel hier.

Das Görlitzer Klinikum - ein Standortfaktor für die Stadt

Ich habe mir die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Görlitzer Klinikum angeschaut.

Gemeinsam mit Dr. Gottschalk, dem ehemaligen Chefarzt und jetzigem Leiter der Früh- und Neugeborenenmedizin, der sich seit vielen Jahren engagiert für die Kindermedizin am Standort Görlitz, konnte ich mir die Bedingungen anschauen. Ich sprach mit Schwestern und Müttern.

Seit fast vier Jahren ist die Kindermedizin, inklusive der Früh- und Neugeborenenstation, in einer Übergangslösung untergebracht. Das heißt: die Ärzte sind in der ehemaligen Wäschebaracke. Und die Station ist in einer Containerlösung untergebracht. Für Schwestern, Ärzte und Eltern sind das schwierige Bedingungen.

Als Oberbürgermeisterin werde ich mich für eine Stärkung der Kinder- und Jugendmedizin in Görlitz einsetzen - und für gute Bedingungen, um hier zu arbeiten.

 


16. Februar 2019 in Görlitz, Werkstattgespräch "Eine Halle für Alle"

Ein wunderbarer, arbeitsreicher Nachmittag unter dem Motto "Eine Halle für Alle" zur Görlitzer Stadthalle liegt hinter uns.

Görlitzerinnen und Görlitzer haben gemeinsam an 6 Thementischen aus unterschiedlichen Perspektiven auf ihre Stadthalle geschaut, diskutiert, Ideen gesammelt, sich intensiv beschäftigt mit der Frage, wie die Stadthalle genutzt werden kann.

Die Ergebnisse werden zusammengefasst und der Stadtverwaltung sowie dem Stadtrat übergeben. Sowohl von der Stadtverwaltung als auch einige Stadträte waren gestern auch mit dabei.

Es herrschte eine gute Atmosphäre - ich bin fröhlich aus der Veranstaltung gegangen und freue mich über die guten Ergebnisse!

Fotos: Paul Glaser | glaserfotografie.de


Franziska Schubert grüßt von der Kandidat:innen-Diskussion zur OB-Wahl 2019 des Aktionskreis für Görlitz

Der Aktionskreis für Görlitz hatte am 15.02.2019 in Gerhart-Hauptmann-Theater eingeladen zur Podiumsdiskussion der OB-Kandidat:innen.


Am Rande dieser Veranstaltung entstand dieses Video.

 

Danke an S. Gahmann für die Produktion des Videos.


Veranstaltung der Landtagsfraktion "Ergebnisse der Kohlekommission - Konsequenzen für die Lausitz" am 28. Februar in Weißwasser

Donnerstag, 28. Februar 2019 von 18:00 bis 21:00 Uhr
Telux-Säle, Straße der Einheit 2-24, 02943 Weißwasser/Oberlausitz

Gäste:
Gunda Röstel (Mitglied der „Kohlekommission“)
Stanislaw Tillich (Kovorsitzender der „Kohlekommission“)
Dr. Gerd Lippold, Landtagsabgeordneter (energiepolitischer Sprecher von GRÜNEN-Landtagsfraktion Sachsen)
Heike Zettwitz (Wirtschaftsdezernentin Landkreis Görlitz)
Torsten Pötzsch (Oberbürgermeister Weißwasser)
Franziska Schubert (Landtagsabgeordnete, finanzpolitische Sprecherin der GRÜNEN-Landtagsfraktion Sachsen)
Stephan Kühn (verkehrspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)


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"Konzepte, die der Zukunft verpflichtet sind."

Zum Strategiemeeting der Becker Umweltdienste am Berzdorfer See bin ich gern gekommen und herzlich aufgenommen worden.
Mein Job war es, den Menschen die Region vorzustellen, mit ihren Schönheiten, Herausforderungen und Menschen. Wir sind dann ins Diskutieren gekommen, was ich als bereichernd und spannend empfand.

Kreislaufwirtschaft und Wirtschaftskreislauf, Diesel und Braunkohle, Wirtschaft und öffentliche Hand, Politik und Lebensrealität - eine bunte Palette, die mit Leidenschaft diskutiert wurde.
Der Abend klang kulinarisch aus - die Küche im Hotel Insel der Sinne ist phänomenal.

Herzlichen Dank an die Becker Umweltdienste für die Denkanstöße und wertvolle Begegnung. Das Wort WERThaltig und mehr nehme ich mit.
https://www.jakob-becker.de/willkommen-jakob-becker/philosophie/


"Gib mir Zehn" -Abschluss des Projektes in Görlitz

Um gute Geschichten  rund um Ehrenamt und Engagement geht es im Projekt "Gib mir Zehn", welches der Arbeiter-Samariter-Bund Görlitz gemeinsam mit dem Landkreis Görlitz und der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH ins Leben gerufen hat. Anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Landkreises Görlitz wurde in dem Projekt das Engagement der Menschen im Landkreis gefördert und positive Geschichten herausgestellt. Es konnten 20 Aktive mit Ihren Aktionen vorgestellt werden.

In einem würdigen Gesprächsrahmen, welcher von Frank Seibel moderiert wurde, fand das Projekt am 12. Februar seinen Abschluss. Es ging neben der Vorstellung einzelner Aktionen auch darum, inwieweit der Landkreis Görlitz und der Freistaat Sachsen Menschen unterstützt, die sich ehrenamtlich in die Gesellschaft einbringen und welchen wichtigen Beitrag diese aktiven Menschen für uns Alle leisten.

Eine besondere Würdigung für ihr Engagement erfuhren unter anderem der Boxclub Dreiländereck, das Geozentrum Zittau, "Die Anne hat die Kraft" aus Görlitz, Frau Karin Pohl aus Girbigsdorf für ihre Seniorenarbeit, die "Arche Danisa" aus Tauchritz am Berzdorfer See, Anja Nixdorf-Munkwitz für Ein Korb voll Glück, die Kreismusikschule Dreiländereck für ihr Projekt "Musikhelden" und die Wirtschaftsjunioren Görlitz für die "Schwimmschafe".

Es ging neben der Vorstellung einzelner Aktionen auch darum, inwieweit der Landkreis Görlitz, der Freistaat Sachsen, Bund und Stiftungen Menschen unterstützt, die sich ehrenamtlich, engagiert in die Gesellschaft einbringen und damit einen wichtigen Beitrag für das guite Miteinander in der Gesellschaft leisten.

Petition unterstützen!

Derzeit läuft eine Petition von Geralf Roth aus Weißwasser/OL, die einen höheren staatlichen Zuschuss für die Kreismusikschule Dreiländereck fordert, um die Gehälter der Lehrkräfte auf Höhe des TVöD zu bringen.

 Diese Petition unterstütze ich gern. Bitte unterzeichnen sie auch.
Am 31. Januar 2019 habe ich zu diesem Themenfeld die Kleine Landtagsanfrage "Musikschulen im Landeshaushalt - Verteilung der Mittel" gestellt. Hier als PDF-Datei lesen.

 Die Antwort der Staatsregierung wird am 1. März 2019 vorliegen.


Ein voller und toller Tag gleich zu Wochenanfang in Görlitz.

Am Vormittag traf ich Sevket Demir - er ist Center-Manager des Neißeparks in Königshufen. Was er als Zugezogener an Görlitz schätzt? "Die Lebensqualität." Auf meine Frage, ob es Probleme gibt im Center, kam eine klare Antwort: "Wir haben keine Probleme - es läuft gut und wir sind ausgelastet." Ein gutes Gespräch und eine freundliche, offene Begegnung.

Am Nachmittag war ich eingeladen beim Verein "Frauen auf dem Weg nach Europa". Ich durfte mich und meine Ziele als OberbürgermeisterkandidatIn vorstellen und habe mir viele Vorschläge der Frauen aufgeschrieben. Wir waren uns einig: Görlitz braucht nicht den kleinsten gemeinsamen Nenner. Görlitz braucht die besten Ergebnisse. Ich bin begeistert von den Frauen, denn sie leben Europa: Gemeinsam engagieren sie sich ehrenamtlich in der grenzüberschreitenden Behinderten- und Sozialarbeit, organisieren Kinderfeste und Aktivurlaube nach Polen und Tschechien. Ihre Arbeit ist deshalb so wichtig und unentbehrlich, weil sie zur Vernetzung unserer Gesellschaften im Dreiländereck beitragen. So lernen wir uns mit unseren individuellen und kollektiven Geschichten, Ängsten und Hoffnungen besser kennen. So kann Vertrauen wachsen und sich eine Gemeinschaft formen. Das möchte ich als Oberbürgermeisterin gerne unterstützen.

Am Abend durfte ich dann einen Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Frank H. P. Fitzek über 5G und das sogenannte „Tactile Internet“ hören. Eines ist mir nach diesem Vortrag sehr klar: Wir müssen unsere Kinder besser ausbilden. Es reicht nicht, dass sie Daten, Zahlen, Fakten auswendig lernen. Das können sich Roboter viel besser merken.


Presse: Reinhard Bütikofer besucht mit Franziska Schubert Bombardier

Alles-Lausitz.de, Redaktion/ 13.02.2019:

 

Görlitz. Die Grüne Oberbürgermeisterkandidatin Franziska Schubert, MdL und ihr Parteifreund Reinhard Bütikofer aus dem Europaparlament haben den Görlitzer Waggonbau der Unternehmensgruppe Bombardier Transportation besucht.

Schubert zieht nach dem dreistündigen Gespräch Fazit: „Seit 2017 läuft an allen deutschen Bombardier-Standorten ein Umstrukturierungsprozess. Dieser umfasst den Abbau von Personal und eine Neuausrichtung der Standorte, wenn ich meine Beobachtung so zusammenfassen darf. Ich frage mich allerdings, welche Grundannahmen dieser Umstrukturierung zugrunde gelegt werden. Was ich sehe ist, dass der Bedarf an Schienenfahrzeugen, Straßenbahnen, Monorail-Zügen und ähnlichen Fahrzeugen steigt – und zwar weltweit. Deutsche Handarbeit ist hier gefragter denn je. Einen Einbruch des Marktes sehe ich hier nicht.“

 

Weiterlesen mit einem KLICK...

Strategiepapier

Die KommWohnen hat alle Kandidat:innen zur Oberbürgermeisterwahl 2019 in Görlitz interviewt. Thema war das Strategiepapier - es geht um Stadtentwicklung.

Ich habe Rede und Antwort gestanden.