Jahresbericht Sächsischer Rechnungshof zu Kommunalfinanzen: Doppik bleibt Dauerbrenner, Folgekosten von Investitionen belasten kommunale Haushalte

Schubert: Staatsregierung verschiebt Probleme in die Zukunft - Entscheidungen über kommunale Finanzen auf unsolider Datengrundlage beschlossen

Dresden. Im aktuellen Jahresbericht des Sächsischen Rechnungshofs über die Kommunalfinanzen sieht sich Franziska Schubert, haushalts- und finanzpolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, in ihrer Kritik an den aktuellen Entscheidungen der Staatsregierung bestätigt:

"Die doppische Buchführung in den Kommunen ist und bleibt ein ungeliebtes Kind. Knapp zwei Drittel der Körperschaften mit einem doppischen Rechnungswesen haben keine festgestellte Eröffnungsbilanz. Auch die Jahresabschlüsse für 2013 fehlen bei einem Großteil. Beides ist wichtig, denn es liefert grundlegende Informationen zur Beurteilung der kommunalen Finanzlage." >>> weiterlesen